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Meine Kaninchen

Auf die Satinangorakaninchen bin ich erst nach längerer Recherche gestoßen. Als mein Sohn geboren wurde, fing meine Mutter als fürsorgliche Oma an, für ihn schöne Sachen zu stricken und dafür hochwertige Wolle einzukaufen. Da ich den Wunsch nach Kaninchen nie aufgegeben habe und mir wieder welche anschaffen wollte, kamen wir auf die Idee, beides zu kombinieren und Angorakaninchen anzuschaffen. So begann ich nachzulesen und zu forschen, wie man diese Tiere halten muss, was man zur Pflege berücksichtigen muss und so weiter. Erst durch diese Recherchen stieß ich auf Satinangora, verliebte mich sofort und erkannte die vielen Vorteile, die sie gegenüber den "normalen" Angorakanichen haben: Ihre Pfoten, Gesicht und Ohren sind normal behaart, was ihnen die selbstständige Körperpflege erleichtert und im Sommer bessere Körpertemperaturregulierung über die Ohren erlaubt. Die Wolle ist pflückbar, das heißt die Tiere haben einen Fellwechsel und die Wolle wird reif und lose, so dass man sie mit den Fingern auszupfen oder mit einem Kamm auskämmen kann. Das hat im Winter den Vorteil, dass das Tier nicht nackt ist wie nach der Schur und somit auch in Außenhaltung nicht friert, denn unter der reifen Wolle wächst bereits das neue Vlies nach. Im Sommer schere ich trotzdem, damit die Tiere es kühler haben. Außerdem geht es schneller, was bei einem größeren Bestand durchaus ein Argument ist... In 20min bin ich mit der Schere fertig.
Bei der Haltung versuche ich, den Tieren möglichst gerecht zu werden. Das bedeutet, die Tiere leben nicht in den bei Züchtern verbreiteten Buchtenställen, sondern in großzügigen Laufställen. Die Häsinnen haben einen Laufstall von etwa 12m² und zwei Gehege zu je 16m², die Rammler mit ihrem jeweiligen Partnertier haben Boxen mit knapp 4m², die sich verbinden lassen, wenn z.B. weniger Tiere da sind als Boxen.
Das Futter besteht nach Möglichkeit hauptsächlich aus frischer Wiese, die täglich frisch gesenst wird. Im Winter muss ich auf Heu und Gemüse zurückgreifen. Als Kraftfutter gibt es keine Pellets, sondern eine selbst zusammengestellte Mischung aus Hafer, Gerste, Sonnenblumenkernen und Leinkuchen.



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